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ACHTER!

Jazz in der Musikbibliothek/Mauritius-Mediathek, Hochstättenstr 6-10, 65183 Wiesbaden

ACHTER 17 - am So, den 22.12.2019 um 17.00 Uhr - Christian Weidner - Karl Ivar Refseth Duo

Kammermusikalisch Besinnliches zur Weihnachtszeit

in den Räumen der Musikbibliothek in der Mauritius-Mediathek,
Hochstättenstr. 6-10, 65183 Wiesbaden

Christian Weidner - Karl Ivar Refseth Duo

Christian Weidner - Alt-Saxophon, Dudouk
Karl Ivar Refseth - Vibraphon

Bei Vibraphon denken vermutlich viele an Rhythmus und Groove, andere möglicherweise an komplexe harmonische Kaskaden. All das kann Karl Ivar Refseth selbstverständlich spielen, nachzuhören in den ersten Produktionen des Andromeda Mega Express Orchestra, beim Tied & Tickled Trio mit Billy Hart und seit gut vier Jahren bei Deutschlands innovativsten Indierockern The Notwist.

Für sein eigenes Album Praying kreierte der in Berlin lebende Norweger eine individuelle Ästhetik. „Wenn ich komponiere, denke ich manchmal auch in Strukturen. Richtig am Ziel fühle ich mich aber erst, wenn ich einen besonderen Zauber in der Musik spüre“, erklärt Refseth. „Deswegen sind auf diesem Album viele Melodien, die man in ähnlicher Weise mögen kann wie einen Popsong.“ Letztlich geht es darum, etwas zu spielen, das man wirklich meint, ohne dabei cool sein zu wollen, findet Refseth. „Musik kann starke Aussagen machen, manchmal gerade in leisen, meditativen Momenten.“

Ivar Refseth gehört zu einer Generation von Musikern, die sich zwar als Jazzer verstehen, aber mit der verführerischen Offenheit des Pop durchaus liebäugeln. Sein Vibraphon behandelt er nicht wie ein Rhythmusinstrument, sondern er möchte „die Möglichkeiten zu oszillierenden Klangfarben und schwebender Transparenz“ nutzen.

An seiner Seite spielt Christian Weidner, dessen lyrischer, rauer Ton auf dem Saxophon in eine aufregende Zwiesprache mit der Klarheit von Refseths Vibraphon tritt.

Sonntag, den 22.12.2019
um 17:00 Uhr

Kostenbeitrag € 15/17,-- (VVK*/AK):

Vorverkauf in Kürze an allen bekannten VVK-Stellen und online
*incl. aller VVK-gebühren!

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ACHTER 18 - am Fr., den 17.01.2020 um 20.00 Uhr - Autochrom

Weit mehr als nur Farbspiele...

in den Räumen der Musikbibliothek in der Mauritius-Mediathek,
Hochstättenstr. 6-10, 65183 Wiesbaden

AutochromDE

Max Santner - Schlagzeug
Athina Kontou - Kontrabass
Luise Volkmann - Saxophon

„Autochrome“ war das erste Verfahren der Farbfotografie: Eine Belichtung in den Grundfarben RGB. Mit dieser Methode der Farbfotografie, schickte der Pionier Albert Kahn junge Fotografen in die Welt. Den ersten Weltkrieg vorausahnend, gab er ihnen die Aufgabe, die Schönheit der unterschiedlichen Kulturen einzufangen, um Rassismus und Intoleranz zu bekämpfen. Dank dieses Mannes besitzen wir heute Farbfotografien aus dem frühen 20sten Jahrhundert, die einige der exotischsten Orte der Welt zeigen.

„Autochrom“: Ein passender Name für ein Trio aus Altsaxophon, Bass und Schlagzeug, in dem jedes Instrument eine der 3 Grundfarben Rot, Grün, Blau repräsentiert. Die Musiker*innen aus Köln, Leipzig und Berlin zeigen drei musikalische Charaktere, die zusammen das musikalische Bild in Farbe ergeben. Wie bei dem „Autochrome Verfahren“ mischen sich die Klangfarben des Trios zu einem fusionierenden Klang.
Das Trio bewegt sich zwischen den Polen einer komplexen Komposition und dem Freiraum der kollektiven Improvisation. Rock und Jazz, sowie Neue Musik und verspielte Ideen finden Einzug in die Musik des Ensembles.
Mit „Blau“ (Schlagzeug: Max Santner), „Grün“ (Bass: Athina Kontou) und „Rot“ (Alto: Luise Volkmann) ergibt sich eine Dreifach-Belichtung. Die Band spielt mit Unschärfe, mit bizarren Überlagerungen und wird durch die Kompositionen von Luise Volkmann zusammen gehalten.

Durch intensive Klang-Recherche in Proben ist über die Zeit ein fusioneller Klang entstanden, bei dem die Instrumente teilweise untrennbar verschmelzen. Mit einem Cue-System behält das Trio auch in komplexen Kompositionen die Flexibilität, jederzeit eine neue Farbe, Dynamik oder Textur in die Musik mit aufzunehmen. Die Kompositionen beinhalten sowohl „Geräusch“-Material der Instrumente, als auch Rock Grooves, Afrobeats und eingängige Melodien.

Freitag, den 17.01.2020
um 20:00 Uhr

Kostenbeitrag € 15/17,-- (VVK*/AK):

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und online
*incl. aller VVK-gebühren!

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ACHTER 19 - am Fr., den 07.02.2020 um 20.00 Uhr - chuffDRONE

„Actio=Reactio“, Vinyl- + CD - Release! Just Music "Warm-Up"!

in den Räumen der Musikbibliothek in der Mauritius-Mediathek,
Hochstättenstr. 6-10, 65183 Wiesbaden

chuffDRONEAT

Lisa Hofmaninger – Sopransaxophon/Bassklarinette
Robert Schröck – Altsaxophon/Tenorsaxophon/Klarinette
Jul Dillier – Klavier
Judith Ferstl – Kontrabass
Judith Schwarz – Schlagzeug

chuffDRONE bündelt fünf musikalische Persönlichkeiten, Jede und Jeder mit einem eigenständigen Zugang zum Jazz. Fünf wache Teamplayer, die sich mit voller Intensität aufeinander einlassen. So intelligent wie intuitiv schaffen sie in ihren Kompositionen wohldosierte Ventile für unkontrollierte Ausbrüche, rhythmisieren die Ekstase und orchestrieren die Stille.

chuffDRONE vereint Energie und Poesie, Übermut und Perfektion.

Auf die Kraft des Kollektivs vertrauend, verschwinden die Grenzen von Komponiertem und Improvisiertem, verschmelzen die verschiedenen Instrumente zu einem pulsierenden, energetisch aufgeladenen Klangkomplex, dessen Anziehungskraft man sich kaum entziehen kann.

Der Titel von chuffDRONE’s zweitem Album bezieht sich auf das Prinzip der physikalischen Wechselwirkung „Actio=Reactio“ nach Isaac Newton, welches besagt, dass auf jede Kraft (actio) eine gleich große Gegenkraft (reactio) erfolgt, die auf den Verursacher zurückwirkt.
Diesem Prinzip in musikalischer Weise folgend, stellt die 2013 gegründete Wiener Band die Interaktion ins Zentrum ihres neuen Programms und veröffentlicht dazu ein Doppelalbum, welches als Vinyl unter dem Titel “actio” und als CD unter dem Titel “re:actio” erscheint.

Jedes Bandmitglied dieses gleichgestellten Kollektivs agiert sowohl kompositorisch als auch instrumental und reagiert zur gleichen Zeit auf die musikalischen Impulse der Anderen. In diesem dichten Netz von Wechselwirkungen ist nicht mehr auszumachen, wer gerade tonangebend wirkt, und doch ist stets die große Kraft spürbar, welche diese Band ausstrahlt.

Freitag, den 07.02.2020
um 20:00 Uhr

Kostenbeitrag € 19/20,-- (VVK*/AK):

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und online
*incl. aller VVK-gebühren!

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ACHTER 20 - am Fr., den 13.03.2020 um 20.00 Uhr - Philipp Rüttgers -Twist

Die Märchen von Hans Christian Andersen vertont - Deutschland-Premiere!

in den Räumen der Musikbibliothek in der Mauritius-Mediathek,
Hochstättenstr. 6-10, 65183 Wiesbaden

Philipp Rüttgers -TwistDE/NL

Philipp Rüttgers – Piano/Komposition, fx
Heidi Heidelberg – Gesang, Gitarre
Oene van Geel – Viola, fx
Jörg Brinkmann - Cello
Yonga Sun – Schlagzeug, fx

Twists of H.C. Andersen's Untaped Fairy Tales


2018 wurde Pianist und Komponist Philipp Rüttgers mit dem Kompositionsauftrag vom North Sea Jazz Festival (NL) ausgezeichnet und vertonte die Märchen von Hans Christian Andersen.
Philipp lebt in den Niederlanden in Amsterdam und ist in den 80er Jahren in West-Berlin aufgewachsen. Eine bewegte Zeit der Mauer, Chernobyl und Nina Hagen. Diese rauen Momente waren die Ersten seiner Erinnerungen und beflügelten seine Faszination für Andersen’s Märchen.
Die Nachtigall, die Schneekönigin and die Meerjungfrau beinhalten alle Elemente der bösen Versuchung, sozialem Aufstieg und der Akzeptanz des Schicksals. In diese menschlichen und spirituellen Aufgaben hat sich Philipp vertieft und sie in verschiedenen Kompositionsarten ausgedrückt. Philipp verbindet Oliver Messiaen’s Modi mit Karnatischen Rhytmiken aus Indien mit Andersen’s Texten, und kreiert somit einen neuen musikalischen Raum der die Märchen mit einem gesellschaftskritischem Auge neu erzählt.

Die Besetzung besteht aus Top Musikern aus Europa:
Die Britische Sopran Sängerin und Gitarristin Heidi Heidelberg aus Berlin (Bitch n Monk)
Der holländische Bratschist/Komponist Oene van Geel aus Amsterdam (Boy Edgar Preisträger, Zapp
Quartet)
Der Deutsche Cellist Jörg Brinkmann aus Bochum (Markus Stockhausen, Simin Tander)
Der Deutsch-Koreanische Schlagzeuger Yonga Sun aus Enschede (Anna Luca, Matthias Göbel)
Und der Deutsche Pianist / Komponist Philipp Rüttgers aus Amsterdam (Music Lab, Chronometers
Orchestra)
Trotz der komplexen Kompositionen haben die Musiker Raum um ihre persönliche Stimme hörbar zu
machen. Diese Besetzung kombiniert die verschieden Sounds der klassischen Kammermusik, Punk, Elektronischen Welten und Neuer Musik mit einem atemberaubendem Tempo welches zu Improvisatorischen Meisterleistungen herausfordert.

Letztes Jahr erschien das gleichnamige Album auf dem Niederländischen Label Zennez Records und wurde von der Presse umworben. Nach vielen Auftritten auf den grossen Holländischen Bühnen und Festivals (Bimhuis, North Sea Jazz, So What‘s Next, Transition, Lantaren Venster) ist dieses einzigartige Projekt jetzt zum ersten mal in Deutschland zu hören.

Freitag, den 13.03.2020
um 20:00 Uhr

Kostenbeitrag € 19/20,-- (VVK*/AK):

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und online
*incl. aller VVK-gebühren!

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ACHTER 21 - am Fr., den 27.03.2020 um 20.00 Uhr - Trillmann

Balanceakt auf dem Hochseil zwischen juvenilem Esprit und kluger Abgeklärtheit

in den Räumen der Musikbibliothek in der Mauritius-Mediathek,
Hochstättenstr. 6-10, 65183 Wiesbaden

TrillmannDE

Fabian Willmann - Tenorsaxophon
Janning Trumann - Posaune
Florian Herzog - Kontrabass
Eva Klesse - Schlagzeug

In den vergangenen eineinhalb Jahren hat das Quartett Trillmann wegen seiner ungewöhnlichen Besetzung und seines markanten Stilwillens für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Fabian Willmann , Janning Trumann, Eva Klesse und Florian Herzog sind – besonders live – bekannt für reaktionsschnelles Interplay und enorme Dynamik. Zusammengefunden haben sich Trillmann im Herbst 2015, nicht etwa zuhause in Deutschland, sondern in der Jazzmetropole New York, genauer gesagt an der New York University. Schon während ihres ersten Treffens wurde allen klar, dass in dieser Formation etwas Besonderes entsteht.

In der FAZ war über das Debüt Album „Foen“ zu lesen: „“Foen“ fesselt mit spannenden Kompositionen, deren Dynamik von feingliedrigen Nuancen bis zu wuchtigen Passagen reicht. Manche Komplexität setzt sich in ausgeklügelten Arrangements fort, etwa wenn sie lineare Strukturen und kreiselnde Motive vereinen.“ BR Klassik erklärte die Band zu einem Höhepunkt des Bayerischen Jazzweekends und befand: „Trillmann riss durch kraftvolle und zugleich voller Detailwitz steckende Kompositionen mit. Die beiden Bläserstimmen von Posaunist Janning Trumann und Tenorsaxophonist Fabian Willmann glänzten mit ungewöhnlichen Stimmführungen und packenden solistischen Einlagen.“ 

Seit dem Erscheinen von Foen war die Band viel unterwegs, u.a. auf einer Tournee in den USA. Ob im Club oder bei Festivals (beispielsweise Jazz Baltica), stets ließ sich das Publikum von Trillmanns zuweilen ungestümer Dynamik und Intensität begeistern.  Inmitten komplexer Strukturen, präzise gestalteter Details und relativ knapp bemessener Rahmen finden die vier Persönlichkeiten eindrückliche improvisatorische Freiheiten. Dabei zeigen alle ein feines Gespür für klanglichen Ausdruck. Das zeigt sich etwa in justierten Tempi und noch schärferen Wechseln von laut und leise. Anders gesagt:
in der perfekten Balance auf dem Hochseil zwischen juvenilem Esprit und kluger Abgeklärtheit. 

Freitag, den 27.03.2020
um 20:00 Uhr

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ACHTER 22 - am Do, den 30.04.2020 um 20.00 Uhr - Brönnimann/Keita/Niggli

„Brotherhood of Vibes and Grooves“ African Jazz Trance!

in den Räumen der Musikbibliothek in der Mauritius-Mediathek,
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Brönnimann/Keita/Niggli CH/CI

Jan Galega Brönnimann - Bassklarinette
Aly Keita - Ballaphon
Lucas Niggli – Schlagzeug

„KALO-YELE“ Contemporary World Music

Das international besetzte Trio steht mit einem Bein in Afrika, mit dem anderen in Europa , spielt eine energetische, aktuelle World-Musik. Diese „Brotherhood of Vibes and Grooves“ entführt das Publikum auf einem abenteuerlichen Ritt – vom tiefsten Dickicht zu grossen Weiten unter dem Afrikanischen Himmel zurück nach Europa...

Aly Keïta aus Côte d'Ivoire ist einer der großen Virtuosen des Balafons. Er stammt aus einer Griot-Familie der Malinké und spielt seit bald 30 Jahren immer wieder mit improvisierenden Musikern aus anderen Kulturkreisen. Aly Keïta entwickelte in der Folge ein diatonisches Balafon, welches er den Anforderungen der westlichen Musik anpasste. Heute lebt er in Berlin.

Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli wurden beide in Kamerun geboren, und wurden in ihrer musikalischen Laufbahn seit ihren Anfängen von der Westafrikanischen Kultur  geprägt.

Aly Keïta, Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli gehören zu einer experimentierfreudigen und weltoffenen Szene und spielten in den letzten Jahren mit vielen namhaften Musikern an wichtigen Festivals auf der ganzen Welt.

Donnerstag, den 30.04.2020
um 20:00 Uhr

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ACHTER 23 - am Fr., den 15.05.2020 um 20.00 Uhr - Of Cabbages And Kings

Neo A Capella Quartett!

in den Räumen der Musikbibliothek in der Mauritius-Mediathek,
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Of Cabbages And KingsDE

 Veronika Morscher - Gesang
 Laura Totenhagen - Gesang
 Zola Mennenöh - Gesang
 Rebekka Salomea Ziegler - Gesang

Of Cabbages and Kings gelingt es, den Zauber, den die menschliche Stimme auf uns hat, nicht nur zu erzeugen, sondern sogar zur vervierfachen. Und das ist absolut erstaunlich, fehlt doch Gesangs-Ensembles meist genau das, was Einzelstimmen so direkt zu uns sprechen lässt. Viele dieser Ensemble zahlen den höchstmöglichen Preis für ihren Gewinn an Lautstärke und die Möglichkeit Harmonien zu bilden.

Jede Sängerin ist eine Solokünstlerin mit eigenem Profil, deren ausdrucksstarker und farbenreicher Gesang auch allein fasziniert. Sie lassen sich gegenseitig Raum und ihnen gelingt die Balance zwischen Solo- und Ensemblegesang in immer neuen und immer überzeugenden Variationen. Aus den Farbkästen ihrer Einzelstimmen zaubern sie eine Vielzahl neuer Mischfarben auf die Palette und auch ihre Satzgesänge stecken voller emotionaler Kraft. 

Das ist in der Tat außergewöhnlich: Jede der vier Musikerinnen komponiert und bringt nicht nur ihre eigene Handschrift ein, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Möglichkeiten der eigenen und der anderen Stimmen. Die Resultate sind verblüffend vielgestaltig: Vom gesprochenen Wort bis zu subtilen Jazz-Harmonien, von der rhythmisch-melodischen Sogwirkung popmusikalischer Figuren bis zu abstrakt-neutönerischen Dissonanzen und von zerbrechlich-zartem Pianissimo bis hin zum kraftvollen Forte. Dabei erscheint diese Vielfalt nie beliebig, sondern sie zeugt immer gestalterischer Kraft und sicherem Geschmack. 

»Stimmen wie Irrlichter, die ohne Effekte, effektvoll wirken.« (Jury Burghauser Jazzwettbewerb) 
Neo A Capella Quartett!

Freitag, den 15.05.2020
um 20:00 Uhr

Kostenbeitrag € 15/17,-- (VVK*/AK):

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