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CHANGES: RUDER ist jetzt ACHTER!

seit September 2018 in der Musikbibliothek, Hochstättenstr 6-10, 65183 Wiesbaden

ACHTER 3 - am Fr., den 09.11.2018 um 20.00 Uhr - Pollon

Neues aus der Kölner Jazzschmiede

in den Räumen der Musikbibliothek in der Mauritiusmediathek,
Hochstättenstr. 6-10, 65183 Wiesbaden

Pollon

Theresia Philipp - Saxophon, Klarinette
David Helm - Bass
Thomas Sauerborn - Schlagzeug

 

Pollon ergibt sich der Absurdität der Wirklichkeit. Eine Band spielt einfach drauflos…Und zwar wild, hemmungslos und ungezügelt. Romantisch, ehrlich und sensibel. Humorvoll, fantasiereich und losgelöst. Pollon greift nicht nach etwas, sondern lässt einfach los und lässt sich treiben – überlässt sich in jedem Moment der puren Freude und der immerwährenden Magie der Musik. Die Kompositionen der Bandmitglieder erzählen Geschichten aus dem Leben, die sich durch das kompromisslose aufeinander hören und miteinander spielen der Musiker voll und ganz entfalten.

Pollon – das sind Thomas Sauerborn (Schlagzeug), David Helm (Kontrabass) und Theresia Philipp (Saxophon, Klarinette). Drei äußerst umtriebige Kölner Jazzmusiker der jüngeren Generation, die ausgestattet mit einem hohen Maße an Erfahrung, Experimentierfreudigkeit und Intuition ihre eigene, einzigartige Klangwelt kreieren. Trotz ihres noch jungen Alters sind alle drei bestens ausgebildet, vielfach preisgekrönt und konzertierten mit namenhaften Jazzmusikern rund um den Globus. Eine erstaunlich reifes Debüt dreier Freunde, die sich bei aller Professionalität den neugierigen Blick eines spielenden Kindes stets bewahrt haben.

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Freitag, den 09.11.2018
um 20:00 Uhr

Kostenbeitrag € 15/17,-- (AK/VVK*):

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und online
*incl. aller VVK-gebühren!

Tickets

ACHTER 4 - am Fr., den 30.11.2018 um 20.00 Uhr - Digital Primitives

American jazz roots

in den Räumen der Musikbibliothek in der Mauritiusmediathek,
Hochstättenstr. 6-10, 65183 Wiesbaden

Digital Primitives

Cooper-Moore (diddley-bow, perc, fl, ashimba, mouth   bow, hoe-handle harp),
Assif Tsahar (ts, bcl),
Chad Taylor (dr)

Ein Haufen Instrumente, nie zuvor gesehen, nie zuvor gehört, das kann bei den Digital Primitives passieren und ist sogar sehr wahrscheinlich!  Denn: Der New Yorker Cooper Moore, mastermind der Band, von Haus aus Freejazz-Pianist, ist ein leidenschaftlicher Instrumentenbauer. Und mit ebensolcher Leidenschaft spielt er diese nach seinen Vorstellungen entwickelten Musikinstrumente dann auch.

Das wiederum bringt die Schubladensucher in Verlegenheit, denn sie wissen nicht: Ist es Jazz, instrumentaler Avantgarde-Rock oder vielleicht eher eine eigenwillige Variante amerikanischer Roots Music? Freuen wir uns doch einfach über eine unkonventionelle scheuklappenfreie Klangkunst, die ihres gleichen sucht.

Mit dem in Tel Aviv aufgewachsenen, in New York lebenden Saxofonisten Assif Tsahar und Chad Taylor an den Drums, den man auch von den 'Chicago Underground Ensembles' kennt, hat Cooper Moore echte brothers in spirit an seiner Seite, die es verstehen und vor allem fühlen, welche tiefe Wirkung von Musik ausgehen kann, von diesem „hard-funkin‘ blues trio that grinds on free jazz“.

Nach dem rauschenden Konzert bei Just Music '17 wieder in Wiesbaden!

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Freitag, den 30.11.2018
um 20:00 Uhr

Kostenbeitrag € 20/19,-- (AK/VVK*):

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und online
*incl. aller VVK-gebühren!

Tickets

ACHTER 5 - am So., den 16.12.2018 um 17.00 Uhr - Das Kapital Loves X-mas

American jazz roots

in den Räumen der Musikbibliothek in der Mauritiusmediathek,
Hochstättenstr. 6-10, 65183 Wiesbaden

Das Kapital

Edward Perraud (F) – Schlagzeug
Hasse Poulsen (DÄN) – Gitarre
Daniel Erdmann (D) – Tenorsaxophon

Die Saturnalien waren die wichtigsten römischen Festtage, die zu Ehren des Gottes Saturn gefeiert wurden. Sie fanden zwischen dem 17. und 23. Dezember statt. Die Leute trafen sich zu öffentlichen Banketten und beschenkten sich gegenseitig...Das kommt einem irgendwie bekannt vor. Oder nicht?
Yule, Jul oder Jol war der Germanische Mittwinter-Monat, der von Mitte Dezember bis Mitte Januar andauerte. In dieser Zeit fand ein großes Fest statt, um die Wiedergeburt der Sonne und den Gott Odin zu feiern.
Auf den Britischen Inseln wiederum wurde Ende Dezember Modranicht, die Nacht der Mütter, gefeiert.
Und dann kamen die Christen und feuerten die alten Götter...Aber wer verabschiedet sich schon gerne von einer gute Party? Ein kluger Kopf kam deswegen auf die Idee, dass der Sohn des neuen Gottes doch sicherlich in der letzten Nacht der Saturnalien geboren sein muss. Natürlich war das auch eine schöne Art, diesen aufstrebenden Gott zu würdigen.
Der eine oder andere mag sich erinnern, dass die alten Hebräer die Ankunft ihres Messias für den 24. Dezember prophezeiten...Irgendwann, irgendwann (wird er kommen).
Und wer sagt nein zu einer guten Party?

Zu einer guten Party gehört gute Musik! Und zum Glück sind aus christlichen und auch nachchristlichen Zeiten eine unerschöpfliche Sammlung von tollen Songs überliefert, die diese dunkle Zeit im Jahr erhellen.
Das Kapital hat sich nun einige dieser schönen Melodien ausgesucht und interpretiert sie mit dem für sie typischen freigeistigen und swingenden Respekt. Wir hoffen, dass Ihnen diese Lieder dabei helfen, diesen Monat des Schenkens, Schlemmens und der endlosen und aufgeheizten Familienabende zu genießen.

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Sonntag, den 16.12.2018
um 17:00 Uhr

Kostenbeitrag € 20/19,-- (AK/VVK*):

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und online
*incl. aller VVK-gebühren!

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