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Chronik

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Ruder 19 - am So., den 13.12.2015 um 18.00 Uhr - HammerTwintett: Backblech

in den Räumen des
Rudersport 1888 – Tally's Restaurant | Bar |Café

HammerTwintett mit
Backblech

CHRISTKINDLBEATZ AND BRASS

Roland Vanecek - Tuba, Sousaphon...
Bernhard Vanecek - Posaune
Thomas Hammer - Percussion

HammerTwintett -

das sind die Zwillinge Roland und Bernhard Vanecek und der Percussionist Thomas Hammer

Lassen Sie sich inspirieren von einer Musizierfreude die seinesgleichen sucht. Die drei Vollblutmusiker sind in vielen musikalischen Stilepochen zu Hause und überraschen ihr Publikum nicht nur mit musikalischem Cabaret und Spontaneität, sondern auch mit einzigartigen Arrangements. Dieses Jahr erscheint die 2. CD ihres weihnachtlichen Crossover-Programms Backblech, indem traditionelle Weihnachtslieder ganz eigenwillig interpretiert und entstaubt werden. Da wird „Still, still, still weil´s Kindlein schlafen will zum“ zum feurigen Latin Jazz, „Maria durch ein Dornwald ging“ beleuchtet plötzlich die aufsässige und emanzipatorische Seite der Mutter Maria, indem Verbindungen zu Pink Floyds´“The Wall“ und anderen Pop und Soul Klassikern gezogen werden oder „Little Drummer Boy“ wird zum globalen, weltmusikalischen Ereignis.


Alle Jahre wieder begeistern die 3 Ausnahmemusiker ihr Publikum und sind aufgrund ihres ausgezeichneten bildhaft-musikalischen Sprachvermögens in zahlreichen Live- und Hörspielproduktionen des WDR und SWR in Hörfunk und Fernsehen zu erleben.

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 Videoteaser

Sonntag, den 18.12.2016
um 18:00 Uhr
Kostenbeitrag € 15*/17,-- (VVK*/AK):

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
*incl. aller VVK-gebühren!

 Tickets

 

Ruder 18 - am Freitag, den 13.11.2015 um 20.00 Uhr Uwe Oberg & Silke Eberhard

in den Räumen des
Rudersport 1888 – Restaurant | Bar |Café

Uwe Oberg & Silke Eberhard TURNS

Uwe Oberg Piano
Silke Eberhard Altsaxophon, Klarinette

Silke Eberhard und Uwe Oberg spielen Stücke von Carla Bley,
Annette Peacock, Jimmy Giuffre und sich selbst. Musik, die mit
Paul Bley in Verbindung steht: vielleicht eine Hommage.
Musikalische Fährten wurden gelegt und kleine Revolutionen
angezettelt. Oberg & Eberhard nehmen diese auf und führen
sie mit anti-musealem Spielwitz ins Freie.

SILKE EBERHARD *1972 studierte an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin, bei David Liebman und in Kanada. Neben ihrem Trio mit Jan Roder und Kay Lübke spielt sie im Duo mit Aki Takase (Musik von Ornette Coleman, CD auf Intakt) und dem Bläserquartett Potsa Lotsa Kompositionen von Eric Dolphy (CD mit dem Gesamtwerk auf Jazzwerkstatt).
Sie spielte mit:Ulrich Gumpert, David Liebman, Johannes Bauer, Sabine Worthmann, Günter Baby Sommer, Dave Burrell, Gerry Hemingway, Petra Krumphuber, Alex Huber, Michael Zerang, Louis Rastig, Niko Meinhold, Antonis Anissegos, Terry Lyne Carrington, Hannes Zerbe, Olaf Rupp, NeWt Trio und vielen anderen. Internationale Konzerttätigkeit, zahlreiche CD-Veröffentlichungen und Auszeichnungen.
“Her mastery of both instruments is impressive, but so is her take on music: it is fun, it is lightfooted, rhythmically and structurally complex, emotional and technically superb.” (Freejazz Stef)

UWE OBERG *1962, Klavier seit 1970. Mitglied der Kooperative New Jazz (ARTist) Wiesbaden, seit den frühen 80ern Arbeit im Bereich Jazz / Improvisierte Musik,Performances mit Tanz, Theater, Lyrik, Stummfilmmusik (u.a. für das Deutsche Filminstitut). Zahlreiche Funkmitschnitte, internationale Konzerte. Komposition für verschiedene Ensembles. Neben der Band LACY POOL mit Rudi Mahall und und Michael Griener (musik von Steve Lacy, CD bei HatHut) und Solo-Konzerten spielt er im Trio mit FRANK PAUL SCHUBERT und GÜNTER BABY SOMMER, im Duo mit EVAN PARKER und verschiedenen anderen Projekten.  Kooperation mit RUDI MAHALL, SVEN AKE JOHANSSON, HR-JAZZENSEMBLE,
ALFRED HARTH, XU FENGXIA, TONY OXLEY, PETER KOWALD, URS LEIMGRUBER,
PAUL LOVENS, HEINZ SAUER, JOE FONDA, PAUL ROGERS, FRANK GRATKOWSKI,
EVAN PARKER, ERIC PLANDÉ u.v.a. Zahlreiche CDs. Hessischer Jazzpreis 2007.

mehr info Uwe Oberg

mehr info Silke Eberhard

Freitag, den 13.11.2015
um 20:00 Uhr
Kostenbeitrag € 15*/17,-- (VVK*/AK)

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
*incl. aller VVK-gebühren!

Tickets

Ruder 17 - am Donnerstag(!), den 15.10.2015 um 20.00 Uhr Slowfox

in den Räumen des
Rudersport 1888 – Restaurant | Bar |Café
Uferstraße 1 - 65203 Wiesbaden

 

Slowfox

H a y d e n   C h i s h o l m  -  s a x
P h i l i p   Z o u b e k  -  p i a n o
S e b a s t i a n   G r a m s s  -  d o u b l e  b a s s,  c o m p o s e r

 

Mit dem neuen Trio Slowfox und dem Debut Album „THE WOODS“ legt der umtriebige Kölner Kontrabassist Sebastian Gramss (ECHO 2013) sein bisher harmonischtes Werk vor:
Höchst entspannt präsentiert das Trio einen spannenden Balanceact zwischen einer neuen Art des Advanced Easy Listening und höchstem spielerischem Niveau.
„Greatest Hits“ wäre zuviel gesagt, jedoch sind fast alle Titel der CD schon auf früheren Alben (z.b. UNDERKARL; FOSSILE 3 ) veröffentlicht worden, und bilden jetzt - in der Interpretation dieses Trios eine feine Folge von 14 handverlesenen Kompositionen der melodisch ansprechendsten Stücke aus der Feder des Kölner Ausnahme-Bassisten.
Slowfox - zuletzt auf der Jazzahead 2014 als Newcomers des Jahres gefeiert - vereinen Harmonie und anspruchsvolle Klangästhetik zu einer Art Extended Mainstream der Neuzeit.
Hayden Chisholm (org. aus New Zeeland) erhielt in 2013 den rennomierten SWR-Jazz Award
Sebastian Gramss ist Preisträger des ECHO 2013 (Kontrabass)

Pressestimmen:
"Eine Metamorphose - eine in Klang umgesetztes Gedicht… ….Sebastian Gramss besitzt neben seiner direkten musikalischen Sprache, die er mit Bands wie Underkarl oder Fossile3 umsetzt, eine einfühlsame, die Emotionen streichelnde Klangsprache, die weder aufdringlich noch vorlaut, sondern einfach nur die Seele streichelnde Zurückhaltung aus dem Hintergrund ganz nach vorne stellt…" (JAZZTHETIK 05/14)

www.sebastiangramss.de/slowfox

Donnerstag, den 15.10.2015
um 20:00 Uhr
Kostenbeitrag € 15*/17,-- (VVK*/AK)

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
*incl. aller VVK-gebühren!

Tickets

Ruder 16 - am Freitag, den 11.09.2015 um 20.00 Uhr Schläppi-Copland Duo

in den Räumen des
Rudersport 1888 – Restaurant | Bar |Café
Uferstraße 1 - 65203 Wiesbaden

 

Daniel Schläppi  &
Marc Copland
music beyond limits

Daniel Schläppi - Bass
Marc Copland - Piano

 

Marc Copland und Daniel Schläppi sind beide erfahrene Meister des Duo-Spiels. Die lebenslangen Zwiegespräche von Copland mit seinen berühmtesten Gegenübern John Abercrombie und Dave Liebmann sind legendär. Musikalisch von ebensolcher Qualität sind auch Coplands bisher einzigen Kooperationen mit Bassisten. Von Gary Peacock und Daniel Schläppi sagt er denn auch: Mit ihnen habe ich von Anfang an eine auf Intuition basierende Beziehung aufbauen können.

Ein Glück also, dass sich Marc Copland, der Klangmagier von Weltrang, und Daniel Schläppi 2010 überhaupt begegnet sind, als der renommierte Schweizer Bandleader und Bassist dank eines Kunststipendiums für ein halbes Jahr in die New Yorker Jazzszene eintauchen durfte. Marc bemerkte bald: The communication and empathy between us seems very clear … You get a real nice feel on the bass! Wie wahr, hatte es in diesem Duo doch gleich von Beginn weg gefunkt! Nachdem die beiden einen herrlichen Frühsommer lang in Marcs Wohnzimmer zur Freude für sich gespielt hatten, nahmen sie ihren vielbeachteten Duo-Erstling auf, der 2012 erschienen ist und in der Fachwelt grosse Wellen geschlagen hat.

Second Album release Herbst 2015!

marccopland.com
danielschlaeppi.ch

Freitag, den 11.09.2015
um 20:00 Uhr
Kostenbeitrag € 19*/20,-- (VVK*/AK)

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
*incl. aller VVK-gebühren!

Tickets

Türrahmenkonzert! am Samstag, den 30.05. um 15.30 | 16.30 | 17.30 Uhr Frederik Köster solo

im Rahmen der  Kulturtage Rheingauviertel/Hollerborn in den Räumen des Planungsbüros Knösche | Ruffert-Bayer, Rüdesheimer Straße 2 - 65197 Wiesbaden als Eröffnungsveranstaltung

30.05. Frederik Köster (tp) - solo

jeweils ca. 25-30  Minuten Konzert - Eintritt FREI!

Die Architekturbüros Edith Ruffert-Bayer + Raimund Knösche, der JazzArchitekt und die PlanWerkStadt e.V.  laden zum Kennenlernen, Austausch, Plaudern ... und zum Türrahmenkonzert mit einer Premiere ein:

Frederik Köster, einer der Top-Trompeter der nationalen Jazzszene, spielt sein erstes Solokonzert in der Rüdesheimer Zwei! Er versteht es, den Stress und die Hektik der Gegenwart ebenso hörbar zu machen wie die Sehnsucht nach Ruhe und Entspannung. Musik für den Augenblick mit einem Anspruch auf Ewigkeit. We call it Jazz!

mehr Info
Kulturtage Rheingauviertel Wiesbaden (Programmflyer)

Planungsbüro Ruffert-Bayer | Knösche-Planung
Rüdesheimer Straße 2 - 65197 Wiesbaden

Sa., 30.05.2015 -
15.30 Uhr | 16.30 Uhr | 17.30 Uhr

Eintritt FREI!

Ruder 15 - am Freitag, den 08.05.2015 um 20.00 Uhr Matria Duo

in den Räumen des
Rudersport 1888 – Restaurant | Bar |Café
Uferstraße 1 - 65203 Wiesbaden

 

Matria Duo

Tamara Lukasheva - Stimme       
Matthias Schriefl - Blech

Ein Weltmeister des Blechs und eine Fee der Stimme - so kann man das Programm von Matthias Schriefl und Tamara Lukasheva überschreiben.

Weltmeister des Blech? Er ist kein Spengler, sondern Musiker, der seinen Tröten nie gehörte Töne entlockt, egal welcher Größe und Bauart. Trompete und Tuba, Posaune und Alphorn: was für ein Rohr, denkt man sich, wenn er darauf röhrt, schmettert und säuselt. Matthias Schriefl, aus dem Weiler Maria Rain bei Nesselwang i Allgäu stammend, gehört zu den international gefragtesten Jazztrompetern. In seiner Jugend wurde er schon mit Preisen überhäuft: WDR-Jazzpreis für Improvisation, Stern des Jahres der Münchner Abendzeitung, Ernennung zum „Rising Star“ auf Vorschlag der Kölner Philharmonie. Er spielt mit den Größen der Szene auf Augenhöhe.

Für das weibliche Element sorgt Tamara Lukasheva aus Odessa am Schwarzen Meer. Sie sang in den Opernhäusern ihrer Heimat, bevor sie beschloss, ihre Stimme ganz freizulassen. Wenn sie ihre sinnlichen, geschmeidigen Vokalisen legt, ist ihr leuchtender, warmer Sopran geradezu waffenscheinpflichtig, besonders für Männer. Die Stimme wird zum Instrument.

Beide verbindet, dass sie aus musikalischen Familien stammen und sowohl mit Klassik, als auch mit Jazz und Volksmusik aus ihrer Heimat aufgewachsen sind, und diese noch heute pflegen. Kreativ, pfiffig, witzig, zeitgemäß. Man darf gespannt sein, was passiert, wenn bei dieser musikalischen Weltreise ein Allgäuer Jodler auf einen Blues aus New Orleans trifft. Oder einen Hip Hop. Oder was auch immer. Oder wenn eine ukrainische Polka mit Beat Box durchs Alphorn begleitet wird.

Die Pfade der beiden sind immer neu und ungesichert, daher wird für das Konzert Schwindelfreiheit, Neugier und festes Schuhwerk vorausgesetzt. :-)

web1 web2

Freitag, den 08.05.2015
um 20:00 Uhr
Kostenbeitrag € 15/17,-- (VVK/AK)

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
*incl. aller VVK-gebühren!

Tickets

Ruder 14 - am Freitag, den 17.04.2015 um 20.00 Uhr What is this Melody?

in den Räumen des
Rudersport 1888 – Restaurant | Bar |Café
Uferstraße 1 - 65203 Wiesbaden

 

What is this Melody?

Xu Fengxia – Sanxian, Ghuzeng (chin. Saiteninstrumente), Stimme
Hein Tint – Pat Waing (burmesischer Trommelkreis)
Jan Klare – Saxofon
Tim Isfort - Kontrabass

Der als Saxofon-Virtuose und Komponist seit den 80er Jahren bekannte Jan Klare (Münster) und der hervorragende Bassist, Kurator und Produktionsleiter Tim Isfort (Duisburg) engagieren sich seit Jahren erfolgreich in Myanmar, wo sie mit traditionellen Musikern einen intensiven Austausch pflegen.
Für den Dialog der Musikkulturen planen sie eine ungewöhnliche Begegnung mit zwei Ausnahmemusikern: der eine ist Hein Tint, der als Meister des nur in Myanmar existierenden Pat Waing gilt, eines diatonischen Trommelkreises, bestehend aus 21 Instrumenten. Die andere Xu Fengxia, die als Spezialistin mehrerer chinesischer Saiteninstrumente gilt und mit ihrer variationsreichen Stimme zu experimentieren weiss

Gemeinsam wollen diese vier international renommierten Musiker ausloten, wie sich die rhythmisch orientierten asiatischen Kompositionen und die europäischen Klangbilder gegenseitig inspirieren und zu neuen schillernden Begegnungen und kompositorischen Ideen führen. Zentral aber werden verschiedenste Melodien stehen und die Frage, wie diese sich je nach Provenienz unterscheiden aber dann auch verschmelzen lassen.

Xu Fengxia begann im Alter von 5 Jahren mit dem Studium chinesischer Saiteninstrumente. Nach ihrem Examen wurde sie Solistin im renommierten Shanghaier Orchester für Chinesische Musik. Mitte der 90er Jahre begann eine intensive Zusammenarbeit mit dem Wuppertaler Bassisten Peter Kowald. Sie spielte auf bedeutenden Festivals und als Solistin in berühmten Orchestern in Bremen, Amsterdam, Saarbrücken u.a. Sie lebt heute in Paderborn.

Hein Tint ging schon früh bei dem mittlerweile verstorbenen Großmeister Sein Boe Din in die Lehre, mittlerweile gilt er in Myanmar selbst als eine Autorität des Pat Waing. Seit der Öffnung seines Landes ist er öfters in Europa zu hören. Sein ungewöhnliches Instrument war bisher kaum ausserhalb seiner Heimat zu sehen. Er lebt inzwischen zeitweise in Berlin.

Tim Isfort ist Bassist. 1995 gründete er das Tim Isfort Orchester", arbeitete als Kurator (moers festival, RUHR.201) und Leiter des Traumzeit Festivals, Duisburg. Er schreibt zudem Theatermusik, Arrangements für andere bekannte Künstler und Filmmusiken. Seit 2010 betreibt er den ersten Kulturaustausch mit Myanmar für das Goethe-Institut und das Auswärtige Amt.

Jan Klare ist seit den 80er Jahren hauptsächlich als Saxofonist und Komponist im In- und Ausland unterwegs. Zahlreiche CD-Produktionen sowie Engagements im Theater-, Literatur- und Tanzbereich gehören zu seinem künstlerischen Repertoire. Er schrieb Opern, arbeitete als Kurator und Dozent in Boston und gründete das Orchester „The Dorf". Er ist in mehreren Ensembles engagiert, arbeitet mit der WDR Bigband und zahlreichen international agierenden Musikern. Mit Tim Isfort bildet er die europäische Achse des multikulturellen Projekts „Myanmar meets Europe"

mehr info

aktueller Konzertbericht hier zum nachlesen

Freitag, den 17.04.2015 - 20:00 Uhr
Kostenbeitrag € 15/17,-- (VVK/AK)

 Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
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Ruder 13 - am Fr., 13.03.2015 um 20.00 Uhr mit Mario Rom's Interzone

in den Räumen des
Rudersport 1888 – Restaurant | Bar |Café
Uferstraße 1 - 65203 Wiesbaden

 

Mario Rom's Interzone

Mario Rom  - Trumpet
Lukas Kranzelbinder -  Bass
Herbert Pirker -  Drums

Das junge Österreichische Trio Mario Rom’s INTERZONE hat binnen kürzester Zeit große positive Aufmerksamkeit nationaler und internationaler Kritiker erhalten und zählt in der Besetzung Trompete, Bass und Schlagzeug – der physischen Königsdisziplin des Jazz-Trios – zu einer der derzeit wahrscheinlich
heißesten österreichischen Exportwaren.
INTERZONE spielt Jazz nach dem Motto „Alles ist erlaubt“ und entwickelt dabei eine Bühnenenergie, die das Trio in den letzten 2 Jahren neben Europa auch bis nach Mexiko, China, Israel und die USA verbreiten konnte.

Im März 2015 erscheint nach „Nothing is True“ das zweite Studio-Album „Everything is Permitted“ bei Traumton Records. Zusätzlich produzierte das Trio eine 4-teilige Online-Video-Serie welche ab Ende Jänner 2015 online ausgestrahlt wird. Diese ist ein für die europäische Jazzszene einzigartiger
Versuch: Einerseits orientiert sich EiP am Prinzip einer herkömmlichen TV-Serie und verfolgt über den gesamten Verlauf eine klare Storyline, andererseits handelt es sich aber um „reine“ Musikvideos mit der Musik des neuen Albums - das bedeutet, es gibt keine Dialoge.

„Geht einfach raus und spielt: Was mancher Fußballtrainer seiner Mannschaft auf den Weg gibt, funktioniert auch als musikalische Handlungsanweisung. Macht, was ihr wollt, aber macht es gut und immer wieder anders. Interzone zum Beispiel, das Trio des 24 Jahre jungen österreichischen Trompeters
Mario Rom, geht einfach raus. Und spielt. Knurrig, knorrig, selbstbewusst und beweglich. Gutes Rezept. Im Spiel von Bass, Schlagzeug und Trompete treten immer wieder neue Schichten hervor: treibende Grooves und getriebene Melodielinien, Anklänge an den Jazz der Sechziger, die Rhythmen
der Karibik oder Afrikas, Erinnerungen an pharmazeutisch angefeuerte Ausschweifungen, an Irrungen und Verwirrungen, an Reisen in musikalische Welten, die längst zerstört und vergessen waren, als die drei Musiker ihre Instrumente zum ersten Mal in die Hand nahmen.
Interzone, benannt nach dem ekstatischen Prosakonvolut, das William S. Burroughs während seiner Zeit in Tanger anfertigte und das in seiner sprudelnden Sinnlichkeit offenbar Modell stand für dieses Trio. So unbekümmert wie ungestüm fräsen sie ihre Bahn, räumen alle stilistischen Wegweiser zur
Seite, swingen, grooven, nehmen abrupt Tempo aus der Bewegung, kurz: spielen, wie es ihnen die Energie gerade einflüstert.“
DIE ZEIT, Stefan Hentz, März 2013

Jazz on film:

 

Episode 1: "Rise of the Black Centipede"  www.everythingispermitted.at
EVERYTHING IS PERMITTED is a 4-part Jazz-Video-Series by the Austrian Trio Mario Rom’s Interzone.
This series of music-videos was shot in Mexico City, Texas, Louisiana and Austria and is a unique project in the European Jazz Scene combining a continuing plot with non-dialogue, jazz-music-only videos.

Season Premiere on January 20!
The other Episodes will follow in 2-week-intervals on Feb 3, Feb 17 and the Season Final on Mar 3!

WATCH ALL EPISODES HERE: 
www.everythingispermitted.at


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www.facebook.com/marioromsinterzone

www.mr-interzone.at

 

Freitag, den 13.03.2015 - 20:00 Uhr
Kostenbeitrag € 15/17,-- (VVK/AK)

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Ruder 12 - am Fr., 06.02.2015 um 20.00 Uhr mit dem Tobias Hoffmann Trio

in den Räumen des
Rudersport 1888 – Restaurant | Bar |Café
Uferstraße 1 - 65203 Wiesbaden

 

Tobias Hoffmann Trio

Tobias Hoffmann - Gitarre & Banjo
Frank Schönhofer - Bass
Etienne Nillesen - Schlagzeug

Das Tobias Hoffmann Trio interpretiert Klassiker und Standards aus verschiedenen Genres und Epochen. Dabei müssen keine musikalischen Grenzen überschritten werden. Dieses Trio macht deutlich: sie existieren einfach nicht. Das Tobias Hoffmann Trio erscheint wie die bizarre Vorstellung das Jim Hall Trio und The Cream hätten die Klamotten getauscht!Tobias Hoffmanns explosives Gitarrenspiel, komplex verwurzelt in Jazz, Blues, Rock und 60‘s Surfmusik, jault, plappert, zitiert, jubiliert und krächzt, dass es eine Freude ist. Wie durch ein Kaleidoskop schaut man auf verschiedene Dekaden der elektrischen Gitarre, sieht deren Zusammenhänge, Entwicklungen und Überschneidungen. Frank Schönhofer und Etienne Nillesen überzeugen als schwer groovendes und gleichzeitig flexibles und kreatives Rhythmusgespann. Immer hart an der Grenze, kurz vor dem Auseinanderfallen in wunderschönes, dreckiges Chaos. Das macht nicht nur den Musikern Spaß, sondern ist auch für die Zuschauer immer wieder ein intensiver und freudiger Trip.„One of germany‘s most creative and original voices in guitar“ (Greg Cohen,Bassist/Producer für Tom Waits, John Zorn u.v.a.)„Einer der zurzeit visionärsten Jazzgitarristen Deutschlands.“ (Wolf Kampmann, Autor des Reclam Jazzlexikons)

tobias-hoffmann.com

Freitag, den 06.02.2015 - 20:00 Uhr
Kostenbeitrag € 15/17,-- (VVK/AK)

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Ruder 11 - am Fr., 16.01.2015 um 20.00 Uhr mit dem Lisbeth Quartett

in den Räumen des
Rudersport 1888 – Restaurant | Bar |Café
Uferstraße 1 - 65203 Wiesbaden

 

Lisbeth Quartett

Charlotte Greve_Sax
Manuel Schmiedel_Piano
Marc Muellbauer_Bass
Moritz Baumgärtner_Drums

Das Lisbeth Quartett gehört zu den jüngsten Formationen des deutschen Jazz und ist doch mittlerweile alles andere als ein Newcomer. Saxofonistin Charlotte Greve, Pianist Manuel Schmiedel, Bassist Marc Muellbauer – das einzige ältere Semester in der Gruppe – und Drummer Moritz Baumgärtner mischen die deutsche Jazz-Szene seit knapp einem halben Jahrzehnt mit erfrischend leicht anmutendem Jazztiefgang auf, der einer Pose der Revolte nicht bedarf. Die Kritik in In- und Ausland war sich einig, dass mit dem Lisbeth Quartett etwas ganz Großes entsteht, dessen leidenschaftliche Selbstverständlichkeit sich in einen erfreulichen Gegensatz zur häufig konzeptüberladenen Lebensferne der deutschen Jazz-Routine begibt.

Nach den beiden Alben „Grow“ (2009) und dem in 2012 mit einem ECHO Jazz ausgezeichneten „Constant Travellers“ (2011) legt das Lisbeth Quartett nun mit „Framed Frequencies“ sein drittes Album vor. Dieser Fakt allein verdient Aufmerksamkeit, da sich deutsche Jazzformationen oft nur für ein oder maximal zwei Projekte zusammenfinden. Wie nicht anders zu erwarten, zeugt „Framed Frequencies“ gleichzeitig von Kontinuität und Weiterentwicklung. Der Beständigkeit liegt zunächst die unveränderte Besetzung der Gruppe zugrunde. Alle vier Musiker sind zwar äußerst wandlungsfähig, haben aber in den letzten Jahren in ganz unterschiedlichen Projekten auch eine große Treue zur jeweils eigenen individuellen Sprache an den Tag gelegt. Wenn Greve, Schmiedel, Muellbauer und Baumgärtner zusammenkommen, wissen sie ganz genau, was sie voneinander erwarten dürfen. Dieses rückhaltlose Vertrauen der vier Musiker in die Verlässlichkeit der jeweils anderen sichert die Basis des auf vier gleich starken Säulen beruhenden Gebäudes auf „Framed Frequencies“.

 

www.lisbethquartett.de

 

Freitag, den 16.01.2015 - 20:00 Uhr
Kostenbeitrag € 15/17,-- (VVK/AK)

 Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
*incl. aller VVK-gebühren!

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