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Chronik

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Jazz live: Klaus Heidenreich Quartet

Klaus Heidenreich Quartett

Klaus Heidenreich (tb)
Sebastian Sternal (p)
Robert Landfermann (b)
Jonas Burgwinkel (dr)

am Montag,
den 19.12.2011 um 20:00 Uhr
im KlangWerkmitte

Das "Klaus Heidenreich Quartet" setzt sich aus Newcomern der Kölner
Jazz-Szene zusammen. Der Bassist Robert Landfermann, der
Schlagzeuger Jonas Burgwinkel und der Pianist Sebastian Sternal haben gerade republikweit für Aha-Effekte gesorgt, so dass ihre Namen nicht mehr nur Geheimtipps in gewöhnlich gut informierten Kreisen sind. Alle drei Musiker haben den WDR-Jazzpreis in der Tasche. Dennoch treten sie nicht wie eine Preisträgerband auf.
Das "Klaus Heidenreich Quartet" ist eine moderne Band und hat einen breiten musikalischen Background. Zwischen Jazz-Tradition und Moderne ist die Musik geprägt vom Gespür der vier Musiker füreinander.
Die Debut-CD "Travel Notes" ist in der Reihe "JAZZthing-Next Generation" bei Double Moon im Frühjahr 2011 erschienen.

Auszug aus den Linernotes von Stefan Hentz:
"Travel Notes“, Reisenotizen eines Musikers, der nicht einfach touristische Ziele abhakt, sondern Schönheit auch dort aufzuspüren vermag, wo sie Anstrengung erfordert. Klaus Heidenreich ist jung, 26 Jahre alt, und als festes Mitglied der NDR-Bigband seit zwei Jahren ist er schon sehr weit gekommen. Er ist vertraut mit den verschiedenen Spielarten und Dialekten des Jazz, und aus seinen weitläufigen Erfahrungen hat er offenbar den Schluss gezogen, dass am weitesten kommt, wer bei sich selbst bleibt. So entwickelte er seinen abgeklärten, eleganten Ton, der leicht ist und weich und unaufgeregt und  eine Phrasierung, die diesem Ton Form und Emotionalität verleiht und ließ sich nicht davon abbringen, seinen Ton auch weiterhin im kleinen Rahmen groß zur Geltung zu bringen. Travel Notes“, das neue Album des Klaus Heidenreich Quartet“, lebt von seiner komplexen Dynamik, vom steten Wechselspiel zwischen Impuls und Reaktion, zwischen leichter Beschleunigung und Verzögerung, zwischen individuellen Einfällen und der Rückversicherung in der Gemeinsamkeit.

http://www.klausheidenreich.com/

Um eine Spende von € 10,-/Person wird höflichst gebeten!
Reservierung unter: info(atjazzarchitekt.de oder tel. 0611-373067

Jazz live: Far East Suite - Konzert 1 im KlangWerk-mitte

Sebastian Gramss + Leonhard Huhn
„Duke Ellington’s Far East Suite“

Ellington´s Far East Suite im Taschenformat

Das ist keine alltägliche Jazzkost: Ursprünglich für das 15-köpfige Duke Ellington Orchestra von Duke Ellington und Billy Strayhorn geschrieben, hören wir in dieser Einspielung die „Far East Suite“ ganz neu. Sorgsam arrangiert und fein ziseliert gespielt von nur einem Bassisten und einem Saxophonisten.
Was heißt in diesem Falle „nur“ - wir hören eine wunderbare Reduktion auf das Wesentliche ohne dabei den Farbenreichtum des Originals zu verlieren. Eine hohe Kunst, die der Bassist Sebastian Gramss gemeinsam mit seinem außerordentlich talentierten jungen Partner Leonhard Huhn an Saxophon und Bassklarinette. Eigentlich ganz einfach: Kammermusikalischer Jazz – ganz nah an den Wurzeln des Originals aus dem Jahr 1966 und doch ein ganz zeitgemäßer, weil zeitloser substantieller Dialog zweier kongenialer Musiker.
siehe auch hier

Im zweiten set als Gast am Schlagzeug: Jörg Fischer

 

 

baustelle N° 5 + special guest Henrik Walsdorff - WEINländer

Sa. 09.04 - 20:00 Uhr
Jazz live

mit baustelle N° 5 + Henrik Walsdorff

Anna Kaluza (Alt-Saxophon / Klarinette)
Johannes Held (Schlagzeug)
Julian Keßler (Gitarre / Effekte / Loops)
Henrik Walsdorff (Tenor- / Altsaxophon)

Im Frühjahr 2006 trafen sich drei junge Musiker aus Berlin, Bonn und Offenbach, um neukomponierte Musik für den Stummfilm von Fritz Lang: Metropolis zu spielen. Alle Musiker sammelten davor bereits Erfahrungen in der Begleitung von Stummfilmen. Die Aufführung im Rahmen der Route der Industriekulturen Rhein-Main wurde ein voller Erfolg beim Publikum. Die baustelle N°5 war geboren.

Ohne Bass verleiht die Besetzung Saxophon, Gitarre und Schlagzeug dem Klang eine Offenheit, die manchen überraschen mag.
Improvisation ist das zweite Hauptmerkmal der Band. Nicht die bloße Aneinanderreihung von Versatzstücken, die als Improvisation beansprucht wird, sondern die Befreiung von vorgefertigten Klangbausteinen bewirken neue Möglichkeiten der individuellen Soundgestaltung. Es ist dabei nicht abzusehen, wohin die musikalische Reise führen wird und in welche Klanglandschaft die Band ihre Zuhörer mitnimmt. Unterstützung bekommt die Band am 9.4. im Weinländer von dem Berliner Saxophonisten Henrik Walsdorff, der in der Berliner Szene für Furore sorgt.

Es entstehen musikalische Collagen, die Genregrenzen fließend überwinden. So absorbiert die Newcomer-Band in ihrer Musik den Abstract Cool Jazz der 50er, genauso wie den rauen emotionalen Garagensound der 90er. Und versucht konsequent das urbane Lebensgefühl des Jazz in das Hier und Jetzt zu holen.

Bios

Eintritt € 10,-- VVK im Lokal, Rüdesheimer Str. 21, 65197 Wiesbaden

Absinto Orkestra

Karneval WEINländer ART
am Sonntag, den 06.03. ab 18:00 Uhr
Rüdesheimer Str. 21, 65197 Wiesbaden

(Einlass 17:00 Uhr) mit dem Absinto Orkestra
Tickets: € 10,--

Hans Bender: Kontrabass, Gesang,
Stefan Ölke: Akustische Gitarre, Mandoline, Gesang,
Johannes Reinig: Violine,
Jo Schappert: Akustische Gitarre, Gesang,

Stephan A. Dudek (Musikjournalist, Jazz Fabrik-Macher):
Es beginnt mit wildem Getrommel. Und sanfter wird es vorerst auch nicht. Das "Absinto Orkestra" gibt auf der neuen CD "Schwarze Augen" dem Affen ordentlich Zucker. Mit Höchstgeschwindigkeit taumeln triumphierende Melodien übereinander. Wenn der Klangkörper dann doch einmal kurz Luft schnappen muss, dann wird mit Sicherheit irgendwo im Hintergrund ein perkussiver Zwischenruf hörbar, der das Ganze noch einmal anfeuert. Warum die Gitarrensaiten sanft zupfen, wenn man sie auch energiegeladen schnarren lassen kann? Heute wird gefeiert, so scheint diese Musik rufen zu wollen, und nichts anderes!

Ursprünglich zur Begleitung eines Theaterstücks von Kai Schmidt gegründet, hat sich das "Absinto Orkestra" mittlerweile ein bemerkenswertes Eigenleben erspielt. Es reiht allerlei folkloristische Klischees aneinander, ohne klischeehaft zu wirken. Denn die vorgestellte Musik ist hochartifiziell, ohne prätentiös zu wirken. "Gadjo Swing" nennen die Musiker selbst dieses wüste Gebräu, das sich aus vielen durchaus noch erkennbaren Versatzstücken zusammensetzt: Balkan-Folklore, Klezmer, Flamenco, Tango, Blues, Musette. Es scheint, als vermischten sich hier alle musikalischen Ausdrucksformen dieser Welt, denen ein semikrimineller, halbseidener, proletarischer Sinngehalt zugeschrieben wird.
www.absinto.de

Jazz live im WEINländer, Rüdesheimer Str. 21, 65197 Wiesbaden

Fossile 3 - Mahall-Gramss-Nillesen im Weinländer So.13.02.

So. 13.02. - 17:00 Uhr
Jazz live

 

"warm-up" für just music am 25./26.02.! im WEINländer, Rüdesheimer Str. 21, 65197 Wiesbaden

 

Sebastian Gramss' Fossile 3

Rudi Mahall - Bassklarinette
Sebastian Gramss - Kontrabass
Etienne Nillesen - Schlagzeug

fossile3 heißt das neue Köln/Berliner Trio um den Bassisten Sebastian Gramss.
In einer Welt der Klingeltoncharts und der Warteschleifenmelodien hält das Trio einen letzten Kontakt zu den unerschöpflichen Energiereserven der Jazztradition und gibt diesen fossilen Kräften einen neuen, ausgefuxten Rahmen.
Rudi Mahall und Sebastian Gramss spielen seit Jahren in verschiedenen Besetzungen zusammen. Hinzu kommt der holländische Schlagzeuger Etienne Nillesen.

Eintritt € 10,--
VVK im WEINländer, Rüdesheimer Str. 21, 65197 Wiesbaden

www.der-weinlaender.de

Contemporary Jazz mit Magnolia & van Endert Duo

Sa. 15.01 - 20:00 Uhr
Jazz live

Magnolia & van Endert
Contemporary Jazz

Magnolia (Anne Hartkamp), voc
Philipp van Endert, g

Temperamentvoll, lyrisch, unerwartet, rasant und voll überspringender Spielfreude ist die Musik von Magnolia & van Endert. Die Sängerin Anne Hartkamp und der Gitarrist Philipp van Endert, beide gefragte Bandleader und Side(wo-)men der deutschen Jazzszene, spielen einander ebenso leidenschaftlich wie virtuos die Bälle zu, wechseln zwischen Begleiter- und Solistenrolle, Eigenkompositionen und modernem Jazzrepertoire, verflechten Komponiertes und Improvisiertes zu überraschenden Dialogen und intimen Balladen. Und hinterlassen bei den Zuhörern „begeistertes Staunen“ (Hohenloher Tagblatt) und „Gänsehaut“ (Deutsche Presse-Agentur dpa).

http://www.myspace.com/magnoliavanendert

„... wer Anne Hartkamp singen hört, sich dem Variationsreichtum ihrer Stimme hingibt, bei dem stellt sich eine gewisse Leichtigkeit des Seins ein... Hartkamps Stimme haucht, schmilzt, verführt, provoziert und amüsiert... Die Zuhörer richten sich gerade auf, um ja keinen Ton zu verpassen....“ (G. Manecke, Rheinische Post)

Eintritt € 10,--
VVK im Lokal, Rüdesheimer Str. 21, 65197 Wiesbaden

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