Ruder 41 - am Fr., den 24.11.2017 um 20.00 Uhr - Benjamin Schaefer's Quiet Fire

Quiet_Fire©artist
Quiet_Fire©artist

in den Räumen des
Rudersport 1888 – Restaurant | Bar |Café

 

Quiet Fire

James Wylie (as)
Kathrin Pechlof (harp)

Benjamin Schaefer (p)
Igor Spallati (b)

Max Andrzejewski (dr)

„Quiet Fire“ vereint fünf der spannendsten Stimmen der jungen europäischen Jazzszene. Von "Quiet" bis "Fire" - und mit "Quiet Fire" - lotet das hochkarätig besetzte Quintett Spannungs- und Gemütszustände aus. Die Band liebt den Sturm ebenso wie die Ruhe davor, umarmt Gewissheiten und wirft sie dann freudig über Bord, entwirft zeitlose Schönheiten für den verklingenden Moment. Ihr Ziel ist es, Musik zu schaffen, die ebenso musikalisch gehaltvoll wie emotional zugänglich ist.

Das Repertoire von „Quiet Fire“ stammt größtenteils aus der Feder von Benjamin Schaefer und verbindet dessen Liebe zur Komposition mit der Lust an Experimenten und spontaner Interaktion. Der mehrfach ausgezeichnete Pianist schätzt das gemeinsame Musikmachen als Gesprächssituation in einer abstrakten Sprache. Für seine neueste Unterhaltung öffnet er musikalische Räume, in denen fünf faszinierende Persönlichkeiten sich entfalten, einander herausfordern und unterstützen können. Einen besonderen Reiz bietet die Integration der Harfe in den Jazzkontext – ein Instrument mit ganz eigenem Klang, das wie das Klavier sowohl Melodie- als auch Harmoniefunktionen übernehmen und ein rhythmisches Fundament liefern kann.

Eine begeisterte Konzertbesucherin brachte es kürzlich auf den Punkt: „Das einzige, was schade ist, sind die Pausen zwischen den Stücken – man möchte einfach immer weiter zuhören.“

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Freitag, den 24.11.2017
um 20:00 Uhr
Kostenbeitrag € 15*/17,-- (VVK*/AK):

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
*incl. aller VVK-gebühren!

 Tickets

 

 

Ruder 42 - am So., den 10.12.2017 um 17.00 Uhr - Alexander von Schlippenbach Trio

Schlippenbach Trio ©artist
Schlippenbach Trio ©artist
A. von Schlippenbach ©M. Rindersbach
A. von Schlippenbach ©M. Rindersbach

in den Räumen des
Rudersport 1888 – Restaurant | Bar |Café

 

 

Alexander von Schlippenbach Trio

 

Alex von Schlippenbach - Piano
Evan Parker - Sax
Paul Lytton - Drums

Einer der führenden Jazz-Bandleader Europas, der Pianist Alexander von Schlippenbach verbindet freie und zeitgenössische klassische Elemente mit seinen kraftvollen Soli. Unglaublich gepflegte Gruppenstabilität, künstlerische Integrität und ein diszipliniert hohes Maß an Konsequenz und Entwicklung über den Zeitraum von 40 (!) Jahren.

Alle Jahre wieder!  Winterreise: 1. – 20. Dez 2017

Nicht nur Schubert, auch Schlippenbach kann Wintereise:
Drei legendäre Freejazzer auf ihrer Fahrt durch’s Land.

 

Das Alexander von Schlippenbach Trio begibt sich am Ende des Jahres seit geraumer Zeit auf seine Winterreise durch die Republik.
Mit von der Partie sind neben dem legendären Namensgeber, dem Pianisten Alexander von Schlippenbach, dem Briten Evan Parker am Saxophon sowie Schlagzeuger Paul Lytton, ebenfalls aus Großbritannien.
Das Trio gilt als ein Urgestein der Szene, das absolute Maßstäbe in der improvisierten Musik gesetzt hat und musikalisch immer auf der Höhe der Zeit ist. Das Schlippenbach-Trio hat europäische Freejazzgeschichte geschrieben, und doch: seine Musik swingt. Es gilt heute als eines der langlebigsten Kollektive der Improvisierten Musik. Die Vielfalt der gemeinsamen Erfahrungen und Ideen ist immer hörbar. Die kollektive Improvisationshaltung Schlippenbachs widerspricht jenen musikalischen Gesetzgebern, die auf das einmalige Ereignis setzen.
Das macht die Musik des Trios so wundervoll: Intensität und Dichte, Klangberge und leise Horizonte aus einer gut gefüllten Schatztruhe gemeinsamer Spielerfahrung geschöpft. Christian Bröcking

Biographie
Nach dem Abitur Kompositionsstudium an der Staatlichen Hochschule fuer Musik in Koeln bei Rudolf Petzold und Bernd Alois Zimmermann.
Waehrend des Studiums Pianist in den Jazzensembles von Gunter Hampel und Manfred Schoof.
1966 Gruendung des GLOBE UNITY ORCHESTERS. Seit 1970 Trio mit Evan Parker und Paul Lovens.
Duo und Theaterarbeit mit Sven Ake Johansson.Tourneen fuer das Goethe Institut in Asien, Australien und den USA Rundfunkproduktionen fuer WDR RAI und Rias Berlin. Zahlreiche Langspielplatten-und CD Veroeffentlichungen bei MPS FMP ECM ENJA und DISK UNION.  1988 Gruendung des BERLIN CONTEMPORARY JAZZ ORCHESTRA mit der kuenstlerischen Zielsetzung,neue Werke zeitgenoessicher Jazzkomponisten aufzufuehren und auf Tontraeger zu produzieren.Duo Arbeit mit Sven Ake Johansson Aki Takase Tony Oxley und Sam Rivers.In Zusammenarbeit mit Rudi Mahall und Axel Dörner Auffuehrung und Aufnahme des Gesamtwerks von Thelonius Monk beim NDR 1999.
2016 Fuenfzig Jahre Globe Unity. Jubilaeumskonzert beim Jazzfest Berlin.
„Preise: Kunstpreis der Stadt Berlin Schallplattenpreise der UDJ
1980/1981 Albert Mangelsdorff Preis
Preis der Deutschen Schallplattenkritik:
SWR Jazz Preis des Jahres 2007

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Sonntag, den 10.12.2017
um 17:00 Uhr
Kostenbeitrag € 19*/20,-- (VVK*/AK):

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
*incl. aller VVK-gebühren!

 Tickets

 

 

Ruder 43 - am So., den 17.12.2017 um 17.00 Uhr - Vein

Vein©artist
Vein©artist

in den Räumen des
Rudersport 1888 – Restaurant | Bar |Café

 

 

Vein 

Michael Arbenz - piano
Thomas Lähns - bass  

Florian Arbenz - drums

Dass sich im Jazz die Klaviertrios im Normalfall einem idealtypischen Interplay verschreiben, ist ja schon längst eine Selbstverständlichkeit. (Wenn auch eine durchaus immer wieder erwähnens- und lobenswerte.)
Und doch: Selbst beim differenziertesten Pianotrio-Interplay fällt einem der drei Musiker unwillkürlich die Rolle des primus inter pares zu – dem Pianisten natürlich, in der Regel der Leader der Gruppe und im Spiel denn auch solistisch am meisten zu hören.

Und exakt hier setzen Michael und Florian Arbenz und  Thomas Lähns mit ihrem Trio VEIN an: Was sie mit ihrer Musik - ihrem Musikverständnis - anstreben, ist nichts Geringeres als die größtmögliche Gleichwertigkeit der Stimmen, angelegt bereits in ihren bestechenden Eigenkompositionen, in ihren überraschenden Interpretationen und Arrangements fremder Stücke wie auch in den solistischen Parts, in denen alle drei Protagonisten sozusagen zu ihrem Recht kommen.

Das Resultat: Ein stupendes musikalisches Miteinander voller unerwarteter melodischer, rhythmischer und dynamischer Wendungen, von höchster Präzision selbst in den vertracktesten Passagen.       
Niklaus Voellmy

 

...Denn im Meer der Klaviertrios ist Vein, mit Michael und Florian Arbenz an Klavier und Schlagzeug sowie Thomas Lähns am Bass, einer der elegantesten Delphine... - Ulrich Olshausen, FAZ

 

Vein..., das ist eines der spielfreudigsten und interessantesten Klavier Trios der letzten Jahre....Also ich oute mich hier als VeinFan, und eigentlich hat dieses Trio für mich seit seinem Debüt schon fast den gleichen Stellenwert wie Esbjörn Svensson erreicht!!!
- Ben Williams, Concerto

 

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Sonntag, den 17.12.2017
um 17:00 Uhr
Kostenbeitrag € 15*/17,-- (VVK*/AK):

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
*incl. aller VVK-gebühren!

 Tickets

 

 

Anfahrt Rudersport, Uferstr. 1, WI-Schierstein