Ruder 44 - am Fr., den 26.01.2018 um 20.00 Uhr - Mario Rom's Interzone

Mario Rom's Interzone©Severin Koller
Mario Rom's Interzone©Severin Koller

 

in den Räumen des
Rudersport 1888 – Restaurant | Bar |Café

 

Mario Rom's Interzone

Mario Rom -Trumpet
Lukas Kranzelbinder - Double Bass
Herbert Pirker - Drums

Wer nach einer Beschreibung für Mario Rom‘s INTERZONE sucht, stößt unweigerlich auf Superlative.So schreibt beispielsweise der Hauptkritiker des renommierten Rochester Jazz Festivals in New York nach einem Konzert des Trios von „einem der unterhaltsamsten und spannendsten Acts des diesjährigenFestivals“ und geht sogar so weit zu behaupten, er habe „noch nie, egal wo auf dieser Welt,eine Gruppe von Musikern gehört, die - im wahrsten Sinne des Wortes - so unglaublich miteinander ‚spielen‘ wie dieses Trio.“ Solche Reaktionen in den amerikanischen Medien sind gewiss keine Selbstverständlichkeit für eine Österreichische Band mit einem Altersdurchschnitt von unter 30 Jahren.

Und wirklich hat das aus Mario Rom, Lukas Kranzelbinder und Herbert Pirker bestehende Dreiergespannbinnen kürzester Zeit große positive Aufmerksamkeit von Kritikern und Medien rund um den Globus erhalten. In der zunächst eher ungewöhnlich erscheinenden Besetzung Trompete - Bass - Schlagzeug schaffen es die drei „Virtuosität und Humor zu einer unterhaltsamen Einheit zu verwirbeln“ (FAZ) und „erwecken zuweilen den Eindruck, als wären da vier, fünf oder mehr Musiker am Start“ (Jazzthing).Nur um eines ganz klar zu machen:

INTERZONE spielt Jazz. So richtigen Jazz. Allerdings ist ihr Motto „Alles ist erlaubt“ auch wirklich Programm und von ihrer einzigartigen Bühnenenergie konnte man sich in den letzten 2 Jahren von Europa über Mexiko, China, Israel bis in die USA ein Bild machen.Das Jazzpodium beschreibt Mario Rom als „absolute Entdeckung“, InMusic meint, dass die Band „an überraschendem Spielwitz kaum zu übertreffen“ sei und DIE ZEIT beschreibt sie als „3 junge Wilde, von einem Leben gezeichnet, das sie noch nicht haben konnten, zu allem entschlossen.“ Wer jetzt glaubt, dass die bisherigen Aussagen ein wenig dick auftragen, dem sei zum Schluss noch ein Pressebericht über ein Konzert am INNtöne-Festival 2014 ans Herz gelegt: „Ihr makelloses Zusammenspiel atmet eine Vitalität, die das Publikum um Zugaben betteln lässt, bis das Repertoire ausgeht. So fängtsie wahrscheinlich an, die Unsterblichkeit.“ Natürlich kann man jetzt behaupten, dass hier eine enorm hohe Erwartungshaltung heraufbeschworen wird. Man kann es aber auch so sehen:

Hier spielen 3 junge Musiker den Jazz auf 180 Prozent und mit einer Überzeugung, als ob es jeden Abend um ihr Leben gehen würde. Also einfach zurücklehnen und genießen. Kommen Sie in die INTERZONE, Sie werden es nicht bereuen!(Charles Benway, MD)Im Frühjahr 2015 veröffentlichte Mario Rom‘s INTERZONE unter dem Titel „Everything is Permitted“ sowohl ein neues Album, als auch eine 4-teilige Online-Video-Serie. Diese Online-Video-Serie ist einfür die mitteleuropäische Jazzszene einzigartger Versuch: Einerseits orientiert sich EiP am Prinzip einer herkömmlichen TV-Serie und verfolgt über den gesamten Verlauf eine klare Storyline, andererseits handelt es sich aber um „reine“ Musikvideos mit der Musik des neuen Albums - das bedeutet es gibtkeine Dialoge. Für die Erstellung der einzelnen Folgen, welche zwischen 6 und 10 Minuten lang sind, wurde ein beachtenswerter Aufwand betrieben: Drehorte waren u.a. Mexiko City, Texas, New Orleans, Louisiana, Marokko, Qatar und zuletzt auch Deutschland und Österreich. Serienstart war 6 Wochen vor dem Release-Datum des Albums. Die einzelnen Folgen können online auf  www.mr-interzone.at und auf  Youtube angesehen werden.

 

3rd album out:
TRUTH IS SIMPLE TO CONSUME

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 you tube 2

 

Freitag, den 26.01.2018
um 20:00 Uhr
Kostenbeitrag € 15*/17,-- (VVK*/AK):

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
*incl. aller VVK-gebühren!

 Tickets

 

 

 

Ruder 45 - am Fr., den 09.02.2018 um 20.00 Uhr - Deep Schrott

Deep Schrott©artists
Deep Schrott©artists

in den Räumen des
Rudersport 1888 – Restaurant | Bar |Café

 

Das einzige Bass-Saxophon-Quartett des Universums

DEEP SCHROTT (D)

Wollie Kaiser - Bass-Saxophon
Andreas Kaling - Bass-Saxophon
Jan Klare - Bass-Saxophon
Dirk Raulf - Bass-Saxophon

Das 2008 von Dirk Raulf ins Leben gerufene Ensemble DEEP SCHROTT darf für sich ein (wie es in Wirtschaft oder Tourismus heißt) Alleinstellungsmerkmal beanspruchen: DEEP SCHROTT ist das erste und einzige Bass-Saxophon-Quartett der Welt, der Geschichte, nein: DES UNIVERSUMS. Vier deutsche Musiker, die sich national wie international einen Namen als Instrumentalisten und Komponisten gemacht haben, widmen sich hier ausschließlich den klanglichen Möglichkeiten dieses „wahren Behemots von Saxofon“ (Eugen Egner).
DEEP SCHROTT ist einerseits buchstäblich Heavy Metal, eine klingende „Raffinerie“ (Frank Köllges), ein futuristisch anmutender, ächzender, schnaubender, schnarchender, knarzender Doo-Wop-Blechhaufen, der einem Überseehafen Konkurrenz machen kann. Andererseits ein technisch virtuoses, subtiles, hochsensibles, am Rand der Stille operierendes Ensemble, das vom Luft- und Klappengeräusch bis zu extremen Obertönen alle Möglichkeiten des scheinbar so limitierten Instrumentes ausschöpft. Neben eigenen Kompositionen bearbeiten DEEP SCHROTT mit Vorliebe Klassiker aus Rock und Pop: Led Zeppelin, die Beatles, Fleetwood Mac, die Rolling Stones,King Crimson, Slipknot oder Kylie Minogue in Versionen für 4 Bass-Saxophone.
Als Inspirationsquelle und Assoziationspunkt des musikalischen Materials von DEEP SCHROTT dient denn auch - neben Strukturen und Parametern aus Jazz, Improvisierter Musik oder Neuer Kammermusik - immer wieder das Rockgenre. Mit Vorliebe lässt man sich von härteren Spielarten zwischen Grunge, Heavy Metal, Thrash Metal oder Punk inspirieren. Brachiale Riffs, tonnenschwere Grooves, aggressive Improvisationen - und daneben leichtfüßige Melodien, feinsinnig gewebte Klangspektren und humorvolle Zitate: Dies alles ist neu, überraschend, einzigartig, skurril und überwältigend.

Es ist DEEP SCHROTT.

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Freitag, den 09.02.2018
um 20:00 Uhr
Kostenbeitrag € 19*/20,-- (VVK*/AK):

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
*incl. aller VVK-gebühren!

 Tickets

 

 

 

 

Ruder 46 - am Fr., den 09.03.2018 um 20.00 Uhr - Reza Askari Trio - Roar

Reza Askari ©artists
Reza Askari ©artists

in den Räumen des
Rudersport 1888 – Restaurant | Bar |Café

 

 

Reza Askari - Roar

Stefan Karl Schmid - saxes
Reza Askari - bass, bow
Fabian Arends - drums

Der in Köln lebende Bassist Reza Askari gilt seit geraumer Zeit als einer der deutschland- und europaweit gefragtesten Bassisten der jüngeren Jazzgeneration.Mit seinem Projekt „ROAR“ vereint er drei junge, hochkarätige und virtuoseInstrumentalisten zu einem homogenen Klangkörper, der vor Spiel- und Experimentierfreude gerade nur so strotzt. Die Kompositionen, welche von allen drei Bandmitgliedern beigesteuert werden, spielen mit dem Aufbrechen und wieder Zusammensetzen von Formen und Strukturen und vereinenzeitgenössische Spielweisen mit traditionellen Werten des Jazz.

 

Auf Reza Askari's Debut-Platte "Roar" finden sich Musikstile, welche ihn in seiner Jugend aber auch in seinem Musikstudium und in seiner Laufbahn einschlägig geprägt haben. Von Jazz bis Punkrock – alles ist dabei. Mit Stefan Karl Schmid am Saxophon und Fabian Arends am Schlagzeug hat Askari ein rundes Trio geschaffen, welches den Grenzgang zwischen den Musikstilen sucht, dabei aber nie den Blick für das Wesentliche verliert, stets bemüht, die bekannten musikalischen Grenzen zu sprengen und neue Pfade einzuschlagen.

- „ROAR“ verbindet drei hochtalentierte Musiker zu einer Band mit viel Potential, die man gern öfter live erleben möchte- JAZZPODIUM 07/17

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Freitag, den 09.03.2018
um 20:00 Uhr
Kostenbeitrag € 17*/15,-- (VVK*/AK):

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
*incl. aller VVK-gebühren!

 Tickets

 

 

 

 

Ruder 47 - am Fr., den 23.03.2018 um 20.00 Uhr - Phil Minton & Carl Ludwig Hübsch

Minton-Hübsch ©artists
Minton-Hübsch ©artists

in den Räumen des
Rudersport 1888 – Restaurant | Bar |Café

 

Minton - Hübsch

Carl Ludwig Hübsch - Tuba
Phil Minton - Stimme

Die Stimme als Röhre mit darin schwingenden Bändern.

Die Tuba als Röhre mit daran schwingenden Lippen.Dem einen sing Uhl is dem andren sing Nachtijall. Phil Minton und Carl Ludwig Hübsch sind als Improvisatoren unterwegs um Tag für Tag aufs neue den Schritt ins Unbekannte zu wagen, in eine neue Musik, die sich von selbst zusammensetzt. Derartigem Klingen liegt blindes Einverständnis der Musiker zu Grunde. Gespielt wird, was nötig ist. Die Musik ist der Chef. Und so entsteht von Augenblick zu Augenblick Feines, Wildes, Spannendes und Magisches vor den Ohren der lauschenden Hörer. 

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youtube

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Freitag, den 23.03.2018
um 20:00 Uhr
Kostenbeitrag € 17*/15,-- (VVK*/AK):

Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
*incl. aller VVK-gebühren!

 Tickets

 

 

 

 

Anfahrt Rudersport, Uferstr. 1, WI-Schierstein